Wochenbeitrag 04/2026

Ausbildungsdienst, 21.01.2026

An diesem Mittwoch standen zwei Themen zur Ausbildung an. 

Einmal die jährliche Unterweisung zum Thema Unfallverhütungsvorschriften (UVV) für den Bereich Atemschutz. Hierbei legten wir u.a. unser Augenmerk auf das Thema "Einsatz der Wärmebildkamera". Dabei beschäftigen wir uns mit der auf der LF 20/16 verlasteten Wärmebildkamera und ihrer Einsatz- sowie Funktionsmöglichkeiten. Die Unterweisung fand dabei für alle Kameradinnen und Kameraden statt, egal ob Atemschutzgeräteträger oder nicht, da die Wärmebildkamera u.a. auf für die Personensuche im Freien oder bei einem Waldbrand zum Einsatz kommen kann. 

Als zweites Thema stand die Unterweisung zur den UVV Kran auf dem Ausbildungsplan. Dabei besprachen wir den Ablauf des Einsatzes unseres Kranes vom WLF. So gingen wir die einzelnen Punkte durch und erläuterten worauf im Einzelnen zu achten ist. Auch hier nahmen alle anwesenden Kameradinnen und Kameraden teil, da auch unsere Kameradinnen und Kameraden ohne Kranschein bei einem möglichen Kraneinsatz gewisse Aufgaben übernehmen könnten und ebenfalls auf die notwendigen Dinge im Einsatzfall achten sollten.

Während der Unterweisungen bestätigten wieder alle anwesenden und unterwiesenen Kameradinnen und Kameraden die erfolgte Belehrung zu den Unfallverhütungsvorschriften durch ihre Unterschrift. Dadurch kann die Unterweisung für die Unterlagen ordnungsgemäß dokumentiert und für spätere Vorfälle nachvollzogen werden. 

Wochenbeitrag 03/2025

Ausbildungsdienst, 14.01.2026

Dieses Mal stand das Thema Atemschutz auf dem Dienstplan. Dazu konnten wir unsere Ausbildung in die Atemschutzübungsstrecke bei der Berufsfeuerwehr verlegen. Hier konnten alle Kameraden und Kameradinnen sich in der Übungsstrecke ausprobieren.

Dazu gingen wir truppweise durch die Atemschutzstrecke. Die Atemschutzgeräteträger mit Maske und Übungsatemschutzgeräte und wer kein Atemschutzgeräteträger war, konnte aber auch ein Übungsgerät tragen, wenn er wollte. 

Die Atemschutzübungsstrecke simuliert dabei einen möglichen Ablauf in einem Brandobjekt. Daher liegt die Strecke auch im Dunklen. 

Die Aufgabe der Trupps bestand nicht nur darin den vorgegebenen Weg durch die Strecke zu absolvieren, sondern es wurden auf dem Weg diverse Zahlen verteilt, die jeweils der Farbe entsprechend addiert bzw. subtrahiert werden mussten. Am Ende sollte ein entsprechendes Ergebnis heraus kommen. Entscheidend war nicht, ob das Ergebnis korrekt war, sondern das Augenmerk lag auf der Kommunikation in den Trupps. Diese sollte gezielt trainiert werden. 

Am Ende der Strecke fanden wir ein eingerichtetes Zimmer vor. Hier sollte auf die Situation geachtet werden und im Anschluss diese entsprechend geschildert werden. Nachdem dies absolviert worden war, sollte dem am Ende wartenden Gruppenführer noch kurz der Weg der Strecke skizziert werden, um so fiktiv nachrückenden Trupps die Lage vor Ort zu erläutert. Dies schulte die Aufmerksamkeit und Einprägungsfähigkeit während eines Atemschutzeinsatzes. 

Nachdem alle Trupps die Strecke absolviert hatten, schauten wir uns alle gemeinsam die Strecke an und das Rechenergebnis wurde ausgewertet. In diesem Zuge wurde auch gezeigt wo alles Zahlen angebracht wurden. So konnte jeder Trupp für sich noch einmal resümieren, ob alle Zahlen gefunden bzw. erkannt wurden.

Nach der Auswertung ging es für uns wieder zurück zum Gerätehaus. Im Gerätehaus wurden die benutzten Übungsmasken gereinigt und zum Trocknen aufgehangen, die Übungsatemschutzgeräte wurden wieder in die Regale geräumt. Als diese Aufgaben erledigt waren, war Dienstende.

Wochenbeitrag 02/2026

Ausbildungsdienst, 07.01.2026

Am 07.01.2026 fand der erste Ausbildungsdienst des Jahres 2026 statt. Wie in jedem Jahr stand zu Beginn die Unterweisung zu den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) auf dem Ausbildungsplan. Hierzu versammelten sich alle Kameradinnen und Kameraden im Schulungsraum und erarbeiteten das Thema gemeinsam mit der Wehrführung.

Im Fokus stand der Ablauf einer Alarmierung – vom Eingang des Alarms bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle. Dabei wurden unter anderem das korrekte Verhalten nach der Alarmierung sowie die Rechte und Pflichten der Einsatzkräfte erläutert. Neben allgemeinen, für alle Feuerwehren geltenden Regelungen wurden auch für unsere Feuerwehr spezielle Besonderheiten behandelt, wie beispielsweise die Parkordnung und die festgelegten Laufwege im Gerätehaus.

Im Anschluss bestätigten alle anwesenden und unterwiesenen Kameradinnen und Kameraden die erfolgte Belehrung zu den Unfallverhütungsvorschriften durch ihre Unterschrift. Dadurch kann die Unterweisung für die Unterlagen ordnungsgemäß dokumentiert und nachvollzogen werden. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Unfälle zu vermeiden und sicherzustellen, dass alle Einsatzkräfte gesund zu den Einsätzen ausrücken und ebenso gesund von diesen zurückkehren.

 

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